Um Ihre Yogapraxis optimal zu unterstützen ist es ratsam auf die yogische Ernährung umzustellen. Warum? Yoga möchte uns in allen Bereichen unseres Lebens helfen in Balance zu kommen. Welche Nahrungsmittel wir unserem Körper zuführen spielt dabei eine sehr wichtige Rolle und ist maßgeblich daran beteiligt ob die Yogapraxis Erfolge zeigt oder nicht.
Sehr wichtig ist die Kategorie der zu vermeidenden Lebensmittel.

Schauen wir uns an was man laut dem Yoga nicht zu sich nehmen sollte:

Alkohol, Fleisch (jede Art, auch Fisch), Eier, Knoblauch, Zwiebeln, Chilischoten, keine Drogen jeglicher Art, Kaffee und Tee in Maßen.
Warum? Weil diese Nahrungsmittel dem Körper mehr Energie entziehen, als sie ihm geben, und die Wirkungen der Übungen ihr Potential erst dann entfalten können, wenn wir die yogische Ernährung annehmen.

Viele Menschen fragen, wenn sie hören, dass sie mit all diesen Dingen aufhören müssten, was sie stattdessen essen sollten. Nun, es ist ganz einfach: Gemüse, Früchte, Nüsse, pflanzliche Fette (Kokosnussöl, Avocadoöl), Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Getreide.

Auch die Verwendung bestimmter Gewürze wird empfohlen. Kurkuma, Zimt und Kardamon, um nur einige zu nenne.

Wenn Sie die yogische Diät anwenden, werden Sie feststellen, dass Ihr Energieniveau sehr schnell ansteigt und dass Ihre Gesundheit drastisch verbessern wird! Ihre Haut wird sehr sauber, Ihr Körper fängt an, gut zu riechen, Sie brauchen weniger Schlaf, und im Allgemeinen wird sich Ihr Wohlbefinden steigern! Im folgenden Video zeigen wir, wie sie goldene Milch, Milch mit Kurkuma, selber zubereiten:

Die goldene Milch wird im Yoga als sehr wertvoll eingestuft und hilft dabei das Blut zu reinigen, Krankheiten vorzubeugen und vieles mehr…

Erhitzen Sie die Milch, geben Sie einen Esslöffel Kurkuma in eine Tasse, fügen Sie die Milch hinzu – Fertig! Trinken Sie dies morgens als erstes auf nüchternen Magen. Wenn Sie an einer Laktoseintoleranz leiden, können Sie Mandelmilch oder einen anderen Milchersatz verwenden.